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Leise zieht das Messer seinen Weg über die wundenübersähte Haut,

Leise huscht das letzte  bischen Lebens aus der zuerfetzten Seele,

Leise tropft das Blut zwischen die kalt erstarten Füße,

Leise sterben der Mensch, der nicht bemekrt werden will.

 

20.12.09 16:18


Was nützen diese Worte, wenn sie keiner liest.

Warum weine ich, obwohl es niemand sieht.

Bringt es zu schreien, wenn niemand zuhört.

Ich zittere, und niemand hält mich fest.

Kannst du mir sagen, weshalb ich lebe,

obwohl niemand anderer mehr lebt.

Und warum ich nicht sterbe kann,

auch wenn ich es mir wünsche?

 

 

18.12.09 23:41


wenn man in der dunkelheit lebt, blendet einen das Licht.

Es verbrennt die Augen, trocknet die Haut.

Lässt einen jammern, bringt uns zum Schreien.

Lässt uns umkehrt und flüchten,

treibt uns zurück in die Schatten,

und weckt den Wunsch es wieder zu sehen.

15.12.09 17:27


Ein kurzer Gedanke über Hass

Hass, ein schönes Wort,

so schnell gesagt, so einfach gedacht.

Leicht liegt es auf den Lippen,

und erqickend tut es mein herz.

Hass, eine starke Gabe des Menschen.

Er treibt uns an,

es lässt uns über die Anderen stehn,

sie bekämpfen, sie beherschen.

Hass, so leicht enflammbar,

so schwer zu löschen, zu vertreiben.

Hass, in unseren Worten,

in unseren Gedanken,

unserer Geschichte,

unserer Zukunft.

Ich mag den Hass.

den er gibt mir Kraft,

Kraft, mein Leben zu leben,

mir das zu nehmen, 

was mir zusteht.

Hass, begleitet mein Leben,

er benutzt mich,

und ich benutze ihn, Tag und Nacht,

den mein Herz saugt den Hass auf,

labt sich an dieser Emotion.

Hass bringt es zum schlagen,

mich zum leben,

mich mit Freude über euch zu lachen.

 Doch oft verlässt mich die gewonnen Kraft.

lässt mich rasten, lässt mich fallen.

zwingt mih zum denken,

hindert mich am verdrängen.

lässt mir klar werden, was mich treibt.

Sprengt das eine Wort in meinem Kopf:

Hass

Oft weine ich wegen dem Wort Hass,

und wünschte ich hätte jemals etwas anderes gelernt

außer zu hassen,

euch zu hassen

mich zu hassen

 

 

22.11.09 18:12


stein um stein,
schleppe ich an einen bestimmen ort,
stein und stein,
stapelt ich hoch hinauf.
stein um stein ,
ensteht eine große pyramiede,
den in alten inka gleich
bau ich einen sonnentempel auf
stein um stein
als zeichen meiner liebe,
für meine sonne für mein licht,
und wie in alten zeite,
leg ich ein herz auf den altar.
mein hezr für dich,
das immer für dich schlagen wird
21.10.09 20:54


es nähet sich das ende,

das ende des tageslichtes,

dunkle schatten ziehen auf,

unaufhaltam und kalt.

 

es nähert sich die welle,

eine welle aus toten tränen

die mich überschwemmt

und mich gnadenlos ertränkt

 

es näher sich der sturm,

der mein leben zerstören wird,

meine heimat zerreist

und nur trümmer hinterlässt

 

ich wünhschte mir so sehr:

 

es näherte sich der sonnenaufgang,

der licht bringt in die dunkelheit

mich wärmt und trocknet die tränen,

und mir den weg aus  den trümmern zeigt.

11.10.09 20:51


ich wünschte ich könnte weinen
8.10.09 22:35


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