Fly away Image and video hosting by TinyPic
Das Tagebuch des Wanderes

723 Tage vor dem Ende

Seit Jahren ziehe ich nun durch die Welt. Ich finde keine Rast, bekomm keine Pause. Wird mein Schritt nur merklich langsamer, hohlen mich die Schatten ein. Dunkelheit umhüllt meine Gedanken und nagt an dem Siegel, welche ich mit brachialer Gewalt über meine Vergangenheit gesetzt habe. Schnell muss ich meine Füße weiter setzen, sonst bricht alles aus dem Käfig in meinem Kopf aus, wlechen ich aus Angst und Feigheit schuf.
Manchmal schaff ich es, meinen Kopf so zu verschließen, dass ich meine gejagten Knochen kurz zur Ruhe betten kann. Doch nur in grenzenloser Einsamkeit, denn mein Anblick bringt die Menschen zur Weisglut. Zu Recht werde ich gehasst, zu Recht.
20.10.10 16:34


Ich wünscht, es wäre alles nur ein Traum,
einer von den schlechten, einer von den schmerzhaften.
Wo ich Qualen durchlebt, ohne Pause.
Der mich foltert, der mich schlachtet.
Mir Tränen in die Augen und Schweiss auf den Rücken treibt.
Doch aus dem ich irgendwann erwache kann,
mit dem Wissen, dass alles überstanden ist.
Doch jeden Tag bleibt mein Wunsch des Erwachens unerhört.
19.10.10 16:37


Sind die Sehenden die Wissenden?
Sind die Hörenden die Schlauen?
Sind die Fühlenden die Weisen?
Wenn ja, warum empfinde ich nur Dummheit in mir?
19.10.10 16:19


leicht und anmutig,
streichelst du über meine Haut
trocknest meinen Hals.

blendest mich mit deiner Schönheit,
bringst mein Blut zum kochenm
verzehrst mich im Ganzen.

Feuer, Zerstörerin der Dunkelheit.
Labst dich an meinem Fleisch,
vernichtest meine Seele.
19.10.10 09:56


ein häuflein elend,

nackt und wehrlos,

umringt von einer mauer aus scherben.

18.10.10 10:19


seit langen lebt ihr mit mir,
doch ignoriert ihr meine zeichen.
ihr benutzt mich,
als wäre ich euer eigentum.
ihr verletzt mich,
ihr raubt mir meine kräfte.
jeden tag udn jede nacht,
reist ihr mir fleisch aus meinem körper.
als wäre ich ein totes ding,
grabt ihr in meinem fleich herum.
mit egoimus zerstört ihr mich stück für stück.
bis ich sterbe,
doch wenn ich sterbe sterbt ihr mit mir.
denn ihr denkt ihr kennt mich,
doch ihr wisstn nichts über mich.
ihr könnt nicht meine kraft spühren,
 nicht meine gewalt,
denkt ich wäre wehrlos.
doch werde ich euch zerstören
wie ihr mich zerstört habt ,
seit dem ihr in meiner nähe verweilt.
ohne zu merken sammel ich mich,
zum vernichtenen schlag,
zu eurem ende.
doch wenn ihr merkt,
das euer verhalten falsch war,
ist es zu späht.
zu späht um mich zu heilen,
zu späht um sehen,
was ihr mir angetan habt.
ihr gabt mir einen namen:
gaia seele dieses Planeten,

ich euch auch:
der mensch, mein feind!

31.1.10 04:46


blasphemie - Die Schöpfungsgeschichet

Eines Tages nach einer langen Fress- und Fickorgie

mit seinen Engelssklaven,

verspührte der HERR ein dambrechenden Drang.

SO sprach der HERR:

"Es werde ein Klo"

und so ward ein Klo.

Als der HERR sich setzte und merkte,

dass das Klo gut war, griff er zu der Tageszeitung.

Doch ohne die Menschen war die Zeitung leer.

So schuf der HERR aus "hauseigenem Lehm" die Menschen,

damit diese mit ihren Nachrichten die Zeiung füllten,

die er bei dem zweiten Stuhlgang lesen wollte.

Doch das Leben der Menschen war so langweilig,

dass der HERR einschlief.

Und so Leben wir noch heute.

Wir: Wesen aus scheisse, leben in scheisse, schaffen nur scheisse.

Bis der HERR erwacht und mit ein SINNFLUTähnlichen Spühlung 

uns von dannen fegt.

 

 

18.1.10 22:22


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]
Home

Gästebuch

Archiv

Abonnieren

Multyplayer-
Platform und
andere Tools



Free Webspace mit PHP und MySQL
test Gratis bloggen bei
myblog.de