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ein moment der ruhe, eine weile ununterbrochene stille
von außerhalb meines körpers dringt nichts auf mich ein,
ich schließ die augen, lebendige farben sind mein wille
immer weiter sink ich in meine kleine gedankenwelt ein

ich seh meinen vater, ich als kleiner junge an seiner hand
es ist ostern, kurz nach dem traditionellen familienessen.
ich find einen kleinen osterkorb versteckt, hinter einer wand
das waren schöne zeiten, die werd ich nicht vergessen.
s

Mein Leben, als Kind, in der Jugend, der letzte geburtstag.
im Kopf gespeichert ist alles was ich erlebt hab und mag.
so detailiert eingebrannt, dass ich mich manchmal frag.
Was brauch ich fotos, filme. für was sind die gut?
warum bilder ausdrucken, wenn alles in meinen gedanken ruht?
Viele Zeiten, mit liebe und hass, freude und wut.


gern denk ich an den moment, in meinem angedukelten zimmmer.
es ist scon lange her, doch gut erinnere ich mich.
dieser abend  mit meiner freundin war nicht wie immmer,
denn wir sagten uns da das erste mal ich liebe dich.

viele partys mit vielen guten freunden bis in die nacht.
wir sizten zusammen, oft am trinken und grillen.
jedesmal gute stimmung und immmer wird viel gelacht.
besonders an abende gemütlich beim chillen.


mit 15 schnaps aus flaschen saufen.
abends kotzen und nach hause laufen.
Der Freizeitpark, der Abschlussball.
der erste Kuss und dann das erste Mal.

der urlaub, der sieg, prüfung bestehen
ein schöner abschied und das Wiedersehen


Mein Leben, als Kind, in der Jugend, der letzte geburtstag.
im Kopf gespeichert ist alles was ich erlebt hab und mag.
so detailiert eingebrannt, dass ich mich manchmal frag.
Was brauch ich fotos, filme. für was sind die gut?
warum bilder ausdrucken, wenn alles in meinen gedanken ruht?
Viele Zeiten, mit liebe und hass, freude und wut.

29.6.11 16:45


wir hand in hand,

durch niemanden zertrennbar.

ein traum, ein wunschtraum

wie stein auf stein, 

als unzerstörbare mauer.

ein traum, ein wunschtraum.

wir zwei, gegen den rest,

am ende als sieger

ein traum, ein utopischer wunschtraum.

 

14.12.10 09:28


Mein Freund, hast du jemals die Sonne gesehen,
die ich schuf vor tausenden von Jahren aus eigener Kraft.
Konntest du schonmal bei einem Sonnenaufgang am Wasser stehn.
und spührtest das Erwachen dieser gewaltigen Macht.

Welche Weltmeere hast du schon überquert?
und hast du schon alle Kontinente bereist?
Jeden Wein gekostet, jede Mahlzeit verzehrt?
Erlebt und erfahren was unsterbliche Liebe heißt?

Kennst du etwas anderes als diese Mauern,
die ich mit dieser Welt erschaffen hab.
Wie lang mag diese Gefangenschaft schon andauern?
Erinnerst du dich noch an was anderes als diese Grab?

Du schaust lange auf deine Fesseln an den Beinen,
sie schimmern grau und unzerstörbar im Kerzenlicht.
Dann blickst du mich an und fängst an zu weinen.
Denn was du siehst ist dein eigenes Gesicht.

30.11.10 22:04


Lange Zeit her, da lernte ich ein Mädchen kennen,
ich will nicht übertreiben,
doch konnte man sie einen Engel nennen.
Sie war in meinen AUgen wunderschön,
schöner als alles andere, um Längen!


Nun sing ich zitternd diese Worte,
doch kannst du sie nicht hören.
denn es sind welche von der Sorte,
die dich jetzt nur würden stören.

Dies ist nicht der beste Song der Welt,
nur ein Song für das beste Mädchen der Welt.

In diesem Lied ist ist nicht alles richtig.
Die Pausen falsch, der Ton zu tief.
Doch das ist alles nicht wirklich wichtig,
nur du nur du, weil ich dies für dich schrieb.

Weiter führend kann ich das noch lange,
Nicht nur im Lied hab ich viel falsch gemacht.
Da gibts zu nennen eine ganze Stange,
mehr als ich immer hab gedacht.

Dies ist nicht der beste Song der Welt,
nur ein Song für das beste Mädchen der Welt.

Auch wenn uns jetzt reissende Flüsse trennen,
Hohe Mauern, die mich einschließen.
So will ich drüber springen und rennen,
um noch einmal deinen Anblick zu geniesen.

Dies ist nicht der beste Song der Welt,
nur ein Song für das beste Mädchen der Welt.

22.11.10 08:04


Wenn sich das Metall seinen Weg sucht, wird es nur Vernichtung hinterlassen.
7.11.10 15:04


ich würde dafür sterben um noch einmal leben zu dürfen
20.10.10 21:28


Das Tagebuch des Wanderes

698 Tage vor dem Ende

Wärend einem Gewaltmarsch durch eine abgeflachte Berg-Landschaft wurde ich von einem Hagelregen überascht. Durch Glück konnte ich eine Grotte ausfindig machen und sie ereichen bevor die durch Hagel erzeugten Platzwunden gefährlich wurden. Mit letzter Kraft kroch ich in die Höhle und lies mich in einer dunklen Ecke fallen. Schnell stürtze ich meine letzten Reste des Alkohols herunter um die geistigen und körperlichen Schmerzen zu betäuben. Hastig versuchte ich die Wunden zu verbinden, bevor der altbekannte Teufel ALkohol mich wie jede Nacht in seine Hölle zehrte. Wärend ich die letzte Wunde versorgte, hohlte mich der Marsch und der Alkohol ein und ließ meinen Geist erschlaffen. Mit einem Lächeln schlief ich ein.
20.10.10 16:58


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